rennrad - Social Bookmarks zum Thema rennrad
Eingetragen von Lancia01 am 29.03.2012 - 16:03:48
Der Gardasee und das Rennrad gehören irgendwie zusammen. Wer an den Lago fährt und sein Rennrad dabei hat, für den ist das wie eine Lizenz. Die Lizenz, zu den Einheimischen zu gehören. Egal wo man am Gardasee auch hinkommt. Mit dem Rennrad ist man überall willkommen. In diesem Artikel erzählt man gerade über diese Situation. Wer ihn liest, dem geht förmlich das Herz auf. Der will am liebsten sein Rennrad packen und ab in Richtung Gardasee fahren. So ging es mir zumindest. Also klickt einfach mal drauf und zieht euch die Story vom Rennrad und dem Gardasee rein!
Eingetragen von Himbeertoni am 29.11.2011 - 17:53:17
Aktive Radsportler und jeder, der mit am liebsten mit dem Rennrad trainiert, wird hier auf dem großen Trainingsportal fündig. Hier bekommt man tolle Tipps zum perfekten Radtraining auf dem Rennrad.
Tags: rennrad, rennrad-training
Eingetragen von sonnemondsterne am 17.06.2011 - 12:37:06
Da bei einer Nabenschaltung nur ein einzelnes Ritzel verbaut wird; kann der Nabenflansch (die Aufnahme für die Speichen) auf beiden Seiten weiter aussen platziert werden. Dadurch wird das Rad symetrischer und die Belastung gleichmässiger auf beide Seiten verteilt als bei einer Kettenschaltung.
Eingetragen von sonnemondsterne am 17.06.2011 - 12:36:57
Eine Nabenschaltung kann im Stand geschalten werden. Gerade im Stadtverkehr ist dies ein grosser Vorteil. An der Stoppstrasse oder vor Ampel noch schnell in den richtigen Gang schalten ist kein Problem. Bei einer Nabenschaltung liegen alle Gänge schön abgestuft hintereinander und man weiss immer in welchem Gang man ist. Dies wird vor allem von Fahrern und Fahrerinnen geschätzt die nicht so oft mit dem Velo unterwegs sind.
Eingetragen von sonnemondsterne am 17.06.2011 - 12:36:49
Die Anwendung des Kettengetriebes im Fahrradbau führte durch verschieden große Zahnkränze an Kurbel und Radachse das Prinzip der Übersetzung in die Antriebstechnik ein. So konnte mit einer Kurbelumdrehung das Laufrad je nach Übersetzungsverhältnis gleich mehrfach gedreht werden. Diese Neuerung führte zum „Kangaroo“, einem gemäßigten Hochrad mit beidseitigem Kettenantrieb am Vorderrad. Doch erst der 1878 eingeführte einseitige Kettenantrieb des Hinterrades konnte sich wirklich durchsetzen – die Konstruktion war einfacher und stabiler, das Rad wegen der Entkoppelung von Antrieb und Lenkung leichter zu fahren, und die Sitzposition zwischen Vorder- und Hinterrad gewährleistete ein wesentlich sichereres Fahrverhalten.
