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leichtbau - Social Bookmarks zum Thema leichtbau

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Eingetragen von Schlumpfkuh am 16.12.2011 - 15:19:16
Die Hannover Messe ist das weltweit wichtigste Technologieereignis und unterstreicht auch 2012 mit acht Leitmessen sowie Ausstellern und Fachbesuchern aus aller Welt ihre globale Alleinstellung.


Eingetragen von sonnemondsterne am 17.06.2011 - 12:37:06
Da bei einer Nabenschaltung nur ein einzelnes Ritzel verbaut wird; kann der Nabenflansch (die Aufnahme für die Speichen) auf beiden Seiten weiter aussen platziert werden. Dadurch wird das Rad symetrischer und die Belastung gleichmässiger auf beide Seiten verteilt als bei einer Kettenschaltung.


Eingetragen von sonnemondsterne am 17.06.2011 - 12:36:57
Eine Nabenschaltung kann im Stand geschalten werden. Gerade im Stadtverkehr ist dies ein grosser Vorteil. An der Stoppstrasse oder vor Ampel noch schnell in den richtigen Gang schalten ist kein Problem. Bei einer Nabenschaltung liegen alle Gänge schön abgestuft hintereinander und man weiss immer in welchem Gang man ist. Dies wird vor allem von Fahrern und Fahrerinnen geschätzt die nicht so oft mit dem Velo unterwegs sind.


Eingetragen von sonnemondsterne am 17.06.2011 - 12:36:49
Die Anwendung des Kettengetriebes im Fahrradbau führte durch verschieden große Zahnkränze an Kurbel und Radachse das Prinzip der Übersetzung in die Antriebstechnik ein. So konnte mit einer Kurbelumdrehung das Laufrad je nach Übersetzungsverhältnis gleich mehrfach gedreht werden. Diese Neuerung führte zum „Kangaroo“, einem gemäßigten Hochrad mit beidseitigem Kettenantrieb am Vorderrad. Doch erst der 1878 eingeführte einseitige Kettenantrieb des Hinterrades konnte sich wirklich durchsetzen – die Konstruktion war einfacher und stabiler, das Rad wegen der Entkoppelung von Antrieb und Lenkung leichter zu fahren, und die Sitzposition zwischen Vorder- und Hinterrad gewährleistete ein wesentlich sichereres Fahrverhalten.


Eingetragen von sonnemondsterne am 17.06.2011 - 12:36:40
Heute gilt das Hochrad als Oldtimer, dessen Reiz darin liegt, es trotz seiner prinzipiellen Mängel und dem Fehlen technischer Verbesserungen fahren zu können. Die „Penny Farthings“, so genannt nach den ungleich großen Münzen einer alten englischen Währung, sind auch heute noch Aufsehen erregende Fahrzeuge. Sie sind wegen des großen Vorderrades nicht so wendig wie die späteren Standard-Ausführungen. Der fehlende Freilauf verlangt ein gleichmäßiges Treten bei ebenso gleichmäßiger Geschwindigkeit, erhöhten Kraftaufwand bergauf und Gegendruck auf die Pedale bergab.


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