bike - Social Bookmarks zum Thema bike
Eingetragen von sisko am 18.07.2011 - 14:37:10
Nicht nur die Niederländer steigen gerne auf das Fahrrad. Auch wir Deutschen setzen uns gerne auf den Sattel und erkunden die Landschaft. Fahrradsattel gibt es im Bike Onlineshop.
Eingetragen von madloki am 08.07.2011 - 12:33:36
DAS ist HIER die Frage ;-)
Eingetragen von sonnemondsterne am 17.06.2011 - 12:37:06
Da bei einer Nabenschaltung nur ein einzelnes Ritzel verbaut wird; kann der Nabenflansch (die Aufnahme für die Speichen) auf beiden Seiten weiter aussen platziert werden. Dadurch wird das Rad symetrischer und die Belastung gleichmässiger auf beide Seiten verteilt als bei einer Kettenschaltung.
Eingetragen von sonnemondsterne am 17.06.2011 - 12:36:57
Eine Nabenschaltung kann im Stand geschalten werden. Gerade im Stadtverkehr ist dies ein grosser Vorteil. An der Stoppstrasse oder vor Ampel noch schnell in den richtigen Gang schalten ist kein Problem. Bei einer Nabenschaltung liegen alle Gänge schön abgestuft hintereinander und man weiss immer in welchem Gang man ist. Dies wird vor allem von Fahrern und Fahrerinnen geschätzt die nicht so oft mit dem Velo unterwegs sind.
Eingetragen von sonnemondsterne am 17.06.2011 - 12:36:49
Die Anwendung des Kettengetriebes im Fahrradbau führte durch verschieden große Zahnkränze an Kurbel und Radachse das Prinzip der Übersetzung in die Antriebstechnik ein. So konnte mit einer Kurbelumdrehung das Laufrad je nach Übersetzungsverhältnis gleich mehrfach gedreht werden. Diese Neuerung führte zum „Kangaroo“, einem gemäßigten Hochrad mit beidseitigem Kettenantrieb am Vorderrad. Doch erst der 1878 eingeführte einseitige Kettenantrieb des Hinterrades konnte sich wirklich durchsetzen – die Konstruktion war einfacher und stabiler, das Rad wegen der Entkoppelung von Antrieb und Lenkung leichter zu fahren, und die Sitzposition zwischen Vorder- und Hinterrad gewährleistete ein wesentlich sichereres Fahrverhalten.
